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Die Zeiten sind leider nicht besser geworden. Seit sich die Exekutive aufrichtig bemüht präsenter zu sein und Aktivität zu zeigen, sind zwar die Autoeinbrüche und die Drogenkriminalität geringfügig zurückgegangen. Geblieben - und leider sogar gestiegen - sind aber Einbrüche und Beschaffungskriminalität. Früher war es so, dass die Ganoven - dies soll keinesfalls als bewundernswert oder vielleicht anerkennend aufgefasst werden – weit technischer vorgingen.

Also möglichst leise, Sicherheitssysteme umgehend und den geringsten möglichen Schaden am Gebäude, der Wohnung, Geschäft etc. zu hinterlassen. Ziel war massiv vordergründig ausschließlich die Beute. Hierfür wurde wesentlich strategischer gearbeitet. Organisierte Banden haben regelrecht recherchiert, sind Tipps nachgegangen und haben sogar beobachtet, wo sich etwas „lohnt“.

So bitter es klingt, sprunghaft angestiegen sind Spontantaten. Die Einbrecher sind „primitiver“ geworden. Dies ist vielfach der „neuen Not“ geschuldet. Diese „neuen Verbrecher“, - in etwa früher vergleichbar mit Obdachlosen oder Sandlern - haben keine Organisation, keine Hehler oder ein Syndikat hinter sich. Auch der Beuteanspruch ist nicht hoch und Safes können sie sowieso nicht aufmachen, geschweige denn Kunstwerke erkennen und davontragen. Hier ist im wahrsten Wortsinn Not und Hunger vielleicht auch spontane Gier die Motivation.

Das Einbruchswerkzeug ist der Vorschlaghammer, die Zange, eine Eisenstange vom Rohbau oder der Pflasterstein der gerade herumliegt. Lärmvermeidung nahezu kein Thema. Die Alarmanlage kann ruhig losheulen.

Der Täter verlässt sich allein darauf, dass ihn seine Füße schneller vom Tatort wegtragen als die Polizei vor Ort ist.

Er rafft nur das an sich was er in wenigen Sekunden sieht, einstecken und tragen kann. Die Beute: - wenige Euros, vielleicht ein Handy und Kleinigkeiten. Der Schaden: - zu Boden getretene Zäune, zertrümmerte Fenster, Eingangstüren, devastierte Parkettböden und Laminate, herausgerissene ausgebrochene Laden, Fassadenschäden etc.

Genau dies passiert zumeist nachts, in der Dämmerung und am Wochenende. Ihnen bleibt das nun völlig ungesichert offene Geschäft, die Eingangstüre, Fenster, etc.

Wir sind Spezialisten und wissen was wir brauchen um etwas reparieren zu können. Zumindest ein sicheres Provisorium können wir sofort errichten um Ihr Objekt vor weiteren Schäden zu bewahren und etwaige weitere Sofortmaßnahmen einleiten bis zumindest Sachverständige (Kriminalpolizei, Versicherungen) sich vor Ort ein Bild machen können. Die dann zu treffenden Entscheidungen ob Neuanschaffung, Reparatur oder Ergänzung treffen Sie anschließend in Ruhe und ohne Druck! Unserem Netzwerk an Professionisten gehören unter Anderem konzessionierte Schlosser und Elektriker an, die wir bei Bedarf jederzeit beiziehen können.

24 Stunden – rund um die Uhr für Sie erreichbar.

An jedem Sonn- und Feiertag. Wenden Sie sich per Telefon, oder per Email an uns, - wir werden prompt reagieren!

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